Re-Machined Brain Dead Review

Somit war für uns auch schnell klar, in die neue Scheibe „Brain Dead“ müssen wir wieder reinhören. Genau 2 Jahre ist es her da begeisterten uns RE-MACHINED mit ihrem Debütalbum „Wheels of Time“ und ließen ihren Heavy Metal/Rock auf das dürstende Metalvolk los. Wie viele andere Bands auch machen RE-MACHINED nichts großartig Neues, schaffen es im Gegensatz aber, das Alte noch etwas besser zu machen. Sie greifen den klassischen Heavy Metal in seinen vielen Facetten auf und hauchen ihm auf äußerst überzeugende Weise neues Leben ein. Letztendlich machen die Mainzer genau das, was sie mit der Wahl ihres Bandnamens bereits ankündigten.

Neue Reviews:

Ich selbst habe diverse Acoustic-Projekte an den Start gebracht und bei Watchtower gesungen, einer Jimi Hendrix-Coverband. Da verwundert es nicht, dass wir genau diese Musik nun auch selbst machen. Vermutlich geht es Dir wie mir und genau die Musik, mit der wir aufgewachsen sind und an die sich viele schöne Momente und Erinnerungen knüpfen lassen, bewegt uns auch heute noch. Wir sind ja nun nicht mehr die Jüngsten und unser Bekanntheitsgrad in den sozialen Medien ist sicherlich ausbaufähig. Manchmal kommt es einfach so vor, dass ein Album einen so richtig packt und begeistert.

Dabei spielt es keine Rolle, ob wir vor 15 oder 500 Zuschauern spielen. Eine CD zu veröffentlichen ist das eine, aber wir komponieren unsere Songs vor allem deshalb, weil wir Bock darauf haben, diese Songs live zu spielen. Euer Album bringt von Anfang bis zum Ende ziemlich Laune und hat einige Hits am Start, die jeden Club zum Kochen bringen. In Frankfurt bei unserem ersten gemeinsamen Gig kamen Manilla Road genau während unseres Soundchecks in den Club.

Neues

Tatsächlich war Mark der erste, der uns eine Chance gegeben und uns als absolute Nobodys gleich den Vorbandslot für zwei Gigs der letzten Manilla Road-Tour offeriert hat. Als der CD-Release näher rückte, haben wir ihn einfach gefragt, ob er Bock auf ein Grußwort hat, da wir für unser Booklet noch nach etwas Originellem gesucht haben. Ihr widmet die Scheibe dem genialen und unvergessenen Mark Shelton (Manilla Road), was momentan öfters bei Bands zu sehen ist. Biff Byford hat gerade mit 69 Jahren seine erste Soloscheibe rausgebracht. Mit den Vorgängerbands von Re-Machined haben Bruno, Horst, Andy und ich aber auch schon viele Jahre eigene Songs veröffentlicht.

SAVE THE DATE: re:publica 27 10.-12. Mai 2027

Mit dem schmissigen Chorus macht die Band definitiv keine Gefangenen und die Nummer geht einfach nur gut ins Ohr. Thomas Ritter ist bestens bei Stimme und es wird recht schnell klar, dass hier auch so Bands wie JUDAS PRIEST oder ACCEPT Paten gestanden haben! Metalheads die so Bands wie SINNER, TRANCE oder BULLET sollten nun auch etwas genauer lesen.

Programm-Specials

Aufgrund umfangreicher Wartungsarbeiten mussten wir die Abspielfunktion für MP3s kurzfristig deaktivieren. Also, lasst euch überzeugen, dass es in der Zeit von Casting-Shows noch immer Bands gibt, die Live spielen und Spaß dabei haben! Man verlässt sich doch sehr auf die gängigen Hard-Rock/Heavy-Metal-Regeln, schafft so aber eben eher Tracks, die gut zum nebenbei Hören geeignet sind, an Individualität aber noch missen lassen. Eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal steht auf dem Programm, mal eher THIN LIZZich, mal mit Anleihen an ACCEPT oder SAXON. Anhänger des klassischen Heavy Metals sollten hier auf jeden ganz genau hinhören dann können sie einen kleinen Geheimtipp der Szene entdecken! Nach dem kleinen Durchhänger “Road to No Man`s Land” wird die Qualität bei “The Sleeper” gleich wieder hochgefahren und wird mit “Into the Dark” und dem abschließenden “Fist in your Face” weiter bis zum Ende hochgehalten.

Die Mainzer https://www.re-machined.de/ stehen hier klar zu ihrem Wort, da sie einen bereits bekannten Heavy-Metal-Sound aufgreifen und ihn mit neuer, hochwertig produzierter Musik mischen. RE-MACHINED setzen hier klar den Fokus auf starke Twin-Gitarren und die eindrucksvollen, mächtigen Screams von Sänger Thomas Ritter. Die untrennbare Partikel lat.

Neues

  • Manchmal kommt es einfach so vor, dass ein Album einen so richtig packt und begeistert.
  • Vermutlich geht es Dir wie mir und genau die Musik, mit der wir aufgewachsen sind und an die sich viele schöne Momente und Erinnerungen knüpfen lassen, bewegt uns auch heute noch.
  • Genau 2 Jahre ist es her da begeisterten uns RE-MACHINED mit ihrem Debütalbum „Wheels of Time“ und ließen ihren Heavy Metal/Rock auf das dürstende Metalvolk los.
  • Thomas Ritter ist bestens bei Stimme und es wird recht schnell klar, dass hier auch so Bands wie JUDAS PRIEST oder ACCEPT Paten gestanden haben!
  • Eine CD zu veröffentlichen ist das eine, aber wir komponieren unsere Songs vor allem deshalb, weil wir Bock darauf haben, diese Songs live zu spielen.

Als Debutabum ist “Wheels Of Time” somit eine echt geil klingende Platte geworden – eine Erweiterung der musikalischen Grenzen täte den Kollegen aber auf jeden Fall gut, um auf Dauer nicht in der Masse ähnlicher Bands unterzugehen. Und es geht gnadenlos gut weiter, “Demons” besitzt einen Ohrwurmchorus erster Güte, “Black King” läuft ebenfalls super rein und auch der Mittelteil ist mit “Standing on the Edge” und “Stand Up and Fight” sehr gut aufgestellt. Direkt im Anschluss begeistert uns ebenfalls direkt das Titelstück “Braindead” was genauso gut reinläuft wie der Openersong. RE-MACHINED nähern sich gesanglich an U.D.O. an, aber vor allem auch musikalisch. Bereits die ersten Töne von „Raise Some Hell“ und „Brain Dead“ offenbaren, wohin die musikalische Reise geht. Die Heavy Metal-Band RE-MACHINED hat mit „Brain Dead“ ein neues Album angekündigt.

RE-MACHINED Der Turbo ist gezündet

Die Mainzer stehen hier klar zu ihrem Wort, da sie einen bereits bekannten Heavy-Metal-Sound aufgreifen und ihn mit neuer, hochwertig produzierter Musik mischen. Und dieser hat gesanglich einiges zu bieten, denn es finden sich immer wieder Spuren von Biff Byford (Saxon) und Udo Dirkschneider (U.D.O.) in seiner Stimme. RE-MACHINED setzen hier klar den Fokus auf starke Twin-Gitarren und die eindrucksvollen, mächtigen Screams von Sänger Thomas Ritter.

Nicht in Fankreisen, denn zum einen ist die Formation ja nun nicht unbedingt die erste, die in diesen Gefilden beheimatet ist, und zudem wurde längst nicht mehr existierenden Bands wie etwa UNREST ja auch kein Strick aus ihrer Gangart gedreht. Daß Markus Teske das Album produziert hat, dürfte ebenfalls kein Zufall gewesen sein. Vor allem in den, wenn auch anteilsmäßig geringeren, eher getragenen Passagen, sind Biff und Co. definitiv nicht von der Hand zu weisen. Das Quintett wird vom Label beziehungsweise der Promo-Agentur Fans von "ACCEPT, IRON MAIDEN, THIN LIZZY und SAXON" empfohlen, womit schon einiges klar sein dürfte. Um das Design der einzelnen Bauteile zu betonen wurden alle eloxierten Parts wie Räder, Kühlergrill, Tankdeckel, Gabelbrücke, Sitz, Blinker usw.

  • Wie entstand RE-MACHINED und was haben die Bandmitglieder vorher musikalisch verbrochen?
  • Die Mainzer stehen hier klar zu ihrem Wort, da sie einen bereits bekannten Heavy-Metal-Sound aufgreifen und ihn mit neuer, hochwertig produzierter Musik mischen.
  • Als Debutabum ist “Wheels Of Time” somit eine echt geil klingende Platte geworden – eine Erweiterung der musikalischen Grenzen täte den Kollegen aber auf jeden Fall gut, um auf Dauer nicht in der Masse ähnlicher Bands unterzugehen.
  • IRON ECHO ist kein Zufallsprodukt, sondern eine Konsequenz.

Wir sehen uns aber nicht als eine Art Nachlassverwalter, sondern haben schlicht und einfach Bock auf diese Art von Mucke. Biff Byford hat gerade mit 69 Jahren seine erste Soloscheibe rausgebracht. Mit den Vorgängerbands von Re-Machined haben Bruno, Horst, Andy und ich aber auch schon viele Jahre eigene Songs veröffentlicht. Ich selbst habe diverse Acoustic-Projekte an den Start gebracht und bei Watchtower gesungen, einer Jimi Hendrix-Coverband. Da verwundert es nicht, dass wir genau diese Musik nun auch selbst machen. Manchmal kommt es einfach so vor, dass ein Album einen so richtig packt und begeistert.

Hochwertiger Tribut für ein hochwertiges Album – Pflichtkauf!

Aufgrund umfangreicher Wartungsarbeiten mussten wir die Abspielfunktion für MP3s kurzfristig deaktivieren. Also, lasst euch überzeugen, re-machined dass es in der Zeit von Casting-Shows noch immer Bands gibt, die Live spielen und Spaß dabei haben! Eingebettet in das Ganze, ist eine Reibeisenstimme. Eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal steht auf dem Programm, mal eher THIN LIZZich, mal mit Anleihen an ACCEPT oder SAXON.

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Anhänger des klassischen Heavy Metals sollten hier auf jeden ganz genau hinhören dann können sie einen kleinen Geheimtipp der Szene entdecken! Und es geht gnadenlos gut weiter, “Demons” besitzt einen Ohrwurmchorus erster Güte, “Black King” läuft ebenfalls super rein und auch der Mittelteil ist mit “Standing on the Edge” und “Stand Up and Fight” sehr gut aufgestellt. Mit dem schmissigen Chorus macht die Band definitiv keine Gefangenen und die Nummer geht einfach nur gut ins Ohr. Thomas Ritter ist bestens bei Stimme und es wird recht schnell klar, dass hier auch so Bands wie JUDAS PRIEST oder ACCEPT Paten gestanden haben!

RE-MACHINED „Brain Dead“ Tracklist

Vermutlich geht es Dir wie mir und genau die Musik, mit der wir aufgewachsen sind und an die sich viele schöne Momente und Erinnerungen knüpfen lassen, bewegt uns auch heute noch. Als Debutabum ist “Wheels Of Time” somit eine echt geil klingende Platte geworden – eine Erweiterung der musikalischen Grenzen täte den Kollegen aber auf jeden Fall gut, um auf Dauer nicht in der Masse ähnlicher Bands unterzugehen. Man verlässt sich doch sehr auf die gängigen Hard-Rock/Heavy-Metal-Regeln, schafft so aber eben eher Tracks, die gut zum nebenbei Hören geeignet sind, an Individualität aber noch missen lassen. Direkt im Anschluss begeistert uns ebenfalls direkt das Titelstück “Braindead” was genauso gut reinläuft wie der Openersong.

Re-Machined: A Tribute To Deep Purple

Sicher wird hier das Rad nicht neu erfunden aber wer auf die Mucke steht, bekommt die absolute Vollbedienung und Partyspaß ist sowieso garantiert. Als RE-MACHINED vor ziemlich genau zwei Jahren ihr Debüt „Wheels Of Time“ veröffentlichten, war nicht nur ich schwer begeistert. Sofern Sie uns Ihre Einwilligung erteilen, erhalten unsere Partner Nutzungsinformationen für Analysen und Werbung (Details siehe Kategorie »Werbung«). Auch hier findet sich keinesfalls minderwertiges Material, was allein schon, aufgrund der Qualiät der Vorlage unmöglich ist.

RE-MACHINED – WHEELS OF TIME

Es gab also keinen Grund den eingeschlagenen musikalischen Weg zu verlassen und so hat man sich weiterhin dem klassischen Heavy Metal verschrieben. RE-MACHINED nähern sich gesanglich an U.D.O. an, aber vor allem auch musikalisch. Wenn Saxon und Accept eine musikalische Ehe eingehen würden, könnte Re-Machined, dabei herauskommen. Von daher sollte sich auch für »Brain Dead« problemlos ein Publikum finden lassen, denn Klänge wie diese kommen einfach nie aus der Mode.

Musikalisch lassen sich die fünf Stücke des Rhein-Main-Fünfers RE- MACHINED irgendwo in grober Schnittmenge zwischen ACCEPT, JUDAS PRIEST, SAXON und THIN LIZZY verorten. Die fünfköpfige Formation ist ein Resultat aus Erfahrung und Hunger, die jedem Song eine einzigartige Physis verleiht. IRON ECHO ist kein Zufallsprodukt, sondern eine Konsequenz. Harte GitarrenRiffs, treibende Drums, ein groovender Bass und eine Stimme, die transportiert, was die Band bewegt. Diesen Cookie aktiviert zu lassen, hilft uns, unsere Website zu verbessern.

Synonyme und ähnliche Wörter für „remachined“ auf Englisch

In Frankfurt bei unserem ersten gemeinsamen Gig kamen Manilla Road genau während unseres Soundchecks in den Club. Tatsächlich war Mark der erste, der uns eine Chance gegeben und uns als absolute Nobodys gleich den Vorbandslot für zwei Gigs der letzten Manilla Road-Tour offeriert hat. Als der CD-Release näher rückte, haben wir ihn einfach gefragt, ob er Bock auf ein Grußwort hat, da wir für unser Booklet noch nach etwas Originellem gesucht haben.

Da die harte Beschichtung sehr dünn ist, können so behandelte Wellenhülsen im Servicefall nicht nachgearbeitet werden. 'Heart On Fire' ist ein Song vom kommenden Studioalbum "Wheels Of Time", das die Mainzer Heavy-Rocker am 21. „Re-Machined – A Tribute To Deep Purple’s Machine Head” ist ein wirklich einzigartiges Album, das jedem Rockfan gefallen wird. Wir sind wirklich stolz, dass wir mit Manilla Road spielen und mit Mark einen großartigen Menschen und Musiker kennen lernen durften. Wie entstand RE-MACHINED und was haben die Bandmitglieder vorher musikalisch verbrochen? Bei Re-Machined haben wir alle eine ähnliche musikalische Sozialisation durchlebt, sind also mit den gleichen musikalischen Idolen groß geworden.

Re-Machined

Die Mainzer stehen hier klar zu ihrem Wort, da sie einen bereits bekannten Heavy-Metal-Sound aufgreifen und ihn mit neuer, hochwertig produzierter Musik mischen. Und dieser hat gesanglich einiges zu bieten, denn es finden sich immer wieder Spuren von Biff Byford (Saxon) und Udo Dirkschneider (U.D.O.) in seiner Stimme. RE-MACHINED setzen hier klar den Fokus auf starke Twin-Gitarren und die eindrucksvollen, mächtigen Screams von Sänger Thomas Ritter.

Hochwertiger Tribut für ein hochwertiges Album – Pflichtkauf!

Sicher wird hier das Rad nicht neu erfunden aber wer auf die Mucke steht, bekommt die absolute Vollbedienung und Partyspaß ist sowieso garantiert. Als RE-MACHINED vor ziemlich genau zwei Jahren ihr Debüt „Wheels Of Time“ veröffentlichten, war nicht nur ich schwer begeistert. Sofern Sie uns Ihre Einwilligung erteilen, erhalten unsere Partner Nutzungsinformationen für Analysen und Werbung (Details siehe Kategorie »Werbung«). Auch hier findet sich keinesfalls minderwertiges Material, was allein schon, aufgrund der Qualiät der Vorlage unmöglich ist.

  • Anhänger des klassischen Heavy Metals sollten hier auf jeden ganz genau hinhören dann können sie einen kleinen Geheimtipp der Szene entdecken!
  • Gut das Ganze ist nicht allzu variabel und auch die Website ist eher Retro, das einzig wirklich schlimme an der Scheibe ist aber tatsächlich das absolut grauenhafte Cover.
  • Man verlässt sich doch sehr auf die gängigen Hard-Rock/Heavy-Metal-Regeln, schafft so aber eben eher Tracks, die gut zum nebenbei Hören geeignet sind, an Individualität aber noch missen lassen.
  • Also, lasst euch überzeugen, dass es in der Zeit von Casting-Shows noch immer Bands gibt, die Live spielen und Spaß dabei haben!
  • Wir sehen uns aber nicht als eine Art Nachlassverwalter, sondern haben schlicht und einfach Bock auf diese Art von Mucke.

Songwriting

Nicht in Fankreisen, denn zum einen ist die Formation ja nun nicht unbedingt die erste, die in diesen Gefilden beheimatet ist, und zudem wurde längst nicht mehr existierenden Bands wie etwa UNREST ja auch kein Strick aus ihrer Gangart gedreht. Daß Markus Teske das Album produziert hat, dürfte ebenfalls kein Zufall gewesen sein. Vor allem in den, wenn auch anteilsmäßig geringeren, eher getragenen Passagen, sind Biff und Co. definitiv nicht von der Hand zu weisen. Das Quintett wird vom Label beziehungsweise der Promo-Agentur Fans von "ACCEPT, IRON MAIDEN, THIN LIZZY und SAXON" empfohlen, womit schon einiges klar sein dürfte. Um das Design der einzelnen Bauteile zu betonen wurden alle eloxierten Parts wie Räder, Kühlergrill, Tankdeckel, Gabelbrücke, Sitz, Blinker usw.

Re-Machined: A Tribute To Deep Purple

Musikalisch lassen sich die fünf Stücke des Rhein-Main-Fünfers RE- MACHINED irgendwo in grober Schnittmenge zwischen ACCEPT, JUDAS PRIEST, SAXON und THIN LIZZY verorten. Die fünfköpfige Formation ist ein Resultat aus Erfahrung und Hunger, die jedem Song eine einzigartige Physis verleiht. IRON ECHO ist kein Zufallsprodukt, sondern eine Konsequenz. Harte GitarrenRiffs, treibende Drums, ein groovender Bass und eine Stimme, die transportiert, was die Band bewegt. Diesen Cookie aktiviert zu lassen, hilft uns, unsere Website zu verbessern.

Bereits die ersten Töne von „Raise Some Hell“ und „Brain Dead“ offenbaren, wohin die musikalische Reise geht. Wie gesagt, handgemachte Metal ohne Firlefanz mit melodischen Songs, die den Wiedererkennungswert hochschreiben, ein geiles Coverartwork aber leider zu wenig Re-Machined und zu viel Saxon! Keine Balladen, keine Keyboards und vor allem keine Coversongs, bleibt immer noch das Credo der Formation. Die Band selbst sagt https://www.re-machined.de/ auf ihrer Website übrigens, das sie wissen das Re-Machined das Rad nicht neu erfinden und da stimme ich den Jungs zu. Gut das Ganze ist nicht allzu variabel und auch die Website ist eher Retro, das einzig wirklich schlimme an der Scheibe ist aber tatsächlich das absolut grauenhafte Cover. Logisch, handgemachter, grundsolider Metal in typisch teutonischer Machart geht schließlich immer.

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Vermutlich geht es Dir wie mir und genau die Musik, mit der wir aufgewachsen sind und an die sich viele schöne Momente und Erinnerungen knüpfen lassen, bewegt uns auch heute noch. Als Debutabum ist “Wheels Of Time” somit eine echt geil klingende Platte geworden – eine Erweiterung der musikalischen Grenzen täte den Kollegen aber auf jeden Fall gut, um auf Dauer nicht in der Masse ähnlicher Bands unterzugehen. Man verlässt sich doch sehr auf die gängigen Hard-Rock/Heavy-Metal-Regeln, schafft so aber eben eher Tracks, die gut zum nebenbei Hören geeignet sind, an Individualität aber noch missen lassen. Direkt im Anschluss begeistert uns ebenfalls direkt das Titelstück “Braindead” was genauso gut reinläuft wie der Openersong.

Wir sehen uns aber nicht als eine Art Nachlassverwalter, sondern haben schlicht und einfach Bock auf diese Art von Mucke. Biff Byford hat gerade mit 69 Jahren seine erste Soloscheibe rausgebracht. Mit den Vorgängerbands von Re-Machined haben Bruno, Horst, Andy und ich aber auch schon viele Jahre eigene Songs veröffentlicht. Ich selbst habe diverse Acoustic-Projekte an den Start gebracht und bei Watchtower gesungen, einer Jimi Hendrix-Coverband. Da verwundert es nicht, dass wir genau diese Musik nun auch selbst machen. Manchmal kommt es einfach so vor, dass ein Album einen so richtig packt und begeistert.

In Frankfurt bei unserem ersten gemeinsamen Gig kamen Manilla Road genau während unseres Soundchecks in den Club. Tatsächlich war Mark der erste, der uns eine Chance gegeben und uns als absolute Nobodys gleich den Vorbandslot für zwei Gigs der letzten Manilla Road-Tour offeriert hat. Als der CD-Release näher rückte, haben wir ihn einfach gefragt, ob er Bock auf ein Grußwort hat, da wir für unser Booklet noch nach etwas Originellem gesucht haben.

Es gab also keinen Grund den eingeschlagenen musikalischen Weg zu verlassen und so hat man sich weiterhin dem klassischen Heavy Metal verschrieben. RE-MACHINED nähern sich gesanglich an U.D.O. an, aber vor allem auch musikalisch. Wenn Saxon und Accept eine musikalische Ehe eingehen würden, könnte Re-Machined, dabei herauskommen. Von daher sollte sich auch für »Brain Dead« problemlos ein Publikum finden lassen, denn Klänge wie diese kommen einfach nie aus der Mode.